ga('set', 'anonymizeIp', true); Todesurteil Rezension | welovebooks

Meine Meinung

 

Ich fing vor etwa drei Wochen zu lesen an. Das Buch erreichte meine Aufmerksamkeit in einer Thalia-Filliale. Ich setzte mich in die Leselounge und begann zu lesen. Naja, ich wurde von Anfang an gefesselt! Als ich circa eine Stunde las, packte ich das Buch und bezahlte. Dann ging es Zuhause los – und habe es nicht bereut! Sabine Nemez wurde mir von Anfang an sympathisch. Bei Maarten S. Sneijder (das S. bitte nicht vergessen!) war ich immer ein wenig sauer, wenn er so zynisch war. Aber dies legte sich schnell. Schönefeld und Meixner, sowie auch Gomez stellte ich mir genauso vor, wie Gruber sie beschrieben hatte – überheblich!

    Doch auch mit diesen Vorurteilen spielte Gruber – es stellt sich heraus, dass auch sie alle ein Herz haben und später einmal ein Team sind. Tina dagegen mochte ich ebenso wie Sabine von Anfang an. Konrad Wessely sowie Hess waren mir auch sofort unsympathisch. Melanie Dietz dagegen, die gerne die Gesetze bricht, liebte ich. Aber dies nur am Rande… Andreas Gruber schrieb das Buch wie kein Anderer es hätte schreiben können. Die Witze und Dialoge zwischen Sneijder und seinen Dialogpartnern waren jedesmal amüsant zu lesen. Am Anfang kam ich etwas durcheinander bezüglich den vielen Fällen und den Namen der Verdächtigen. So wusste ich zum Beispiel am Ende nicht mehr, wer Kasparek war. Aber dies war kein zu großes Problem. Es gab immer zwei verschiedene Handlungen – zum einem Sabine, die im Wiesbadener BKA ihre eigenen Recherchen zu den Fällen machte – zum anderen Melanie, die Wiener Staatsanwältin, die den Fall Clara bearbeitete. Und zum Grande Finale kamen diese zwei Handlungen zusammen, sozusagen verschmolzen ineinander! 

     Natürlich möchte ich nicht allzu viel verraten, um was es in diesem grandiosen Buch geht, oder wie das Finale ist, aber die überraschenden Wendungen, die Hintergründe und auch die plötzlich kommenden Sätze, die man nicht erwartet hätte machen dieses fast 600-seitige Buch so interessant. Auch, wenn ich fas t 4 Wochen gebraucht habe (eigenes Schreiben und Schule miteinbezogen), ich konnte es kaum aus meiner Hand legen. Andreas Gruber fertigte dieses Buch so überzeugend und packend an, dass selbst der Leser auf seine Kosten kommt. Bei mir zumindest stellten sich meine Nackenhaare bei spannenden Situationen auf.  Das Beste, finde ich, war: Als der Mörder gefasst worden war, und ich dachte So, jetzt ist es vorbei, frage mich nur noch, was auf den letzten Seiten geschieht, passiert nochmals etwas sehr spannendes. Und der WOW-Effekt blieb bestehen.

Fazit

 

Das Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen und hat den Platz meiner Lieblingsbücher in meiner Bücherei sicher! Und Grubers nächsten Maarten & Sabine-Thriller (hoffentlich gibt es noch einen) werde ich mir sicher nicht entgehen lassen. Wirklich TOP!

Das Buch 

 

Titel: Todesurteil

Autor: Andreas Gruber

Verlag: Goldmann

Seitenzahl: 573

Format: Taschenbuch

ISBN: 978-3-442-48025-8

Preis: 9,99 €

 

 

Dieser Beitrag enthält Werbung für "Todesurteil" von Andreas Gruber.

Bildquelle: © Goldmann| 

www.goldmann-verlag.de |2015

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