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Filmrezension: Die schöne und das Biest

Aktualisiert: 2. März 2018


Die aufwendige Neuauflage eines Märchenklassikers verzaubert zur Zeit wieder die Herzen der Menschen. Die Schöne und das Biest, die wohlmöglich bekannteste Verfilmung ist hierbei der Animationsfilm der Walt Disney Studios von 1991, basiert auf dem französischen Volksmärchen La Belle et la Bête. Ein arroganter und selbstsüchtiger Prinz wird von einer mächtigen Zauberin verflucht. Er soll fortan als abscheuliches Biest lieben,solange bis er wahre Gefühle versteht und diese selbst empfindet. Der Fluch kann nur gebrochen werden, wenn er sich in eine Frau verliebt und diese seine Liebe auch erwidert. Doch er hat nur solange Zeit, bis das letzte Blütenblatt einer roten Rose gefallen ist.

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A Tale as old as time, as true as it can be...


Gleich zu Anfang  des Films wird man daran erinnert, dass der Film für Kinder gemacht ist, denn es wird jede Menge gesungen. Aber der Art der Lieder wohnt ein Humor inne, der auch bei Erwachsenen Anklang findet. Außerdem geben sie jede Menge über die Hintergrundgeschichte verschiedener Charaktere preis und sind so einem gewissen Zweck dienlich. Der Film ist voller wunderschön animierter Szenen, aufwändiger Inszenierungen und humorvollen Momenten. Die Darsteller wurden meiner Meinung nach perfekt gewählt. Emma Watson in der Rolle von Belle lässt sich vollkommen auf den Charakter ein und verleiht ihm Leben. Luke Evans als Gaston hätte vermutlich nicht besser passen können und auch seine Kollegen haben alle Arbeit geleistet.

Der ganze Film steckt voller Arbeit und jeder Menge Aufwand. Zum Beispiel die Szene "Sei hier Gast" dauerte gute anderthalb Jahre. Sie musste 6 Monate vorbereitet werden, es dauerte einen Monat alles Nötige zu filmen und die Nachbearbeitung dauerte noch einmal 12 Monate. Bei dem Stil der Neuverfilmung hielten sich die Designer und Künstler an den Rokoko Stil und man findet viel Liebe zum Detail. Alles wirkt stimmig, genau im richtigen Maße pompös und es war einfach nur wunderschön den Film anzusehen. 

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