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Meine Meinung

 

»Tim Feuervogel – Das Geheimnis von Mystic Shadow« ist Sebastian Rinks Debütroman – ein Fantasyroman über drei Freunde, die ihr persönliches kleines Abenteuer erleben.

 

Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn junge Menschen ihre kreativen Ideen in Romane und Texte umsetzen; es ist auch immer wieder schön zu lesen, was sich die Autoren alles ausgedacht und was sie kreiert haben. Bei Herrn Rinks Werk ist mir zu Beginn sofort der sehr jugendliche und leichte Schreibstil aufgefallen. Eine Sprachebene, die sich als Mischung aus Parataktischem und Hypotaktischem kultivierte, der Autor erzählt lockerleicht von Tim und startete mit einem sehr schönen Einleitungssatz, mit dem Umzug der Familie Feuervogel. Positiv überrascht war ich auch vom rasanten Verlauf der Geschichte, die direkt nach wenigen Seiten losging. Die Storyline war unterhaltsam, eine einfache Story mit natürlich Verbesserungsmöglichkeiten. Sie hat mich aber stetig unterhalten, und ich könnte mir bei diesem Werk auch gut einen zweiten Teil vorstellen.

    Selbstverständlich habe ich auch den Aspekt beachtet, dass die Geschichte, die ja die erste Veröffentlichte des Autors ist, noch Luft nach oben hat. Man hätte noch viel mehr darum konstruieren können, man hätte die Geschichte noch weiterspinnen und größer, komplexer machen können. Aber Autoren lernen mit der Zeit, von Geschichte zu Geschichte, von Buch zu Buch steigert man sich – ich spreche aus Erfahrung. Was mir aber einige Male aufgefallen war: Diese Geschichte spielt in Amerika, die Familie ist von Los Angeles nach New York gezogen, wie es direkt am Anfang hieß, und warum heißt die Familie dann »Feuervogel« und nicht – beispielsweise - »Firebird«, was in meinen Augen viel mystischer und interessanter klänge. Auch gibt es eine Lehrerin, die der Autor als Mrs. Phönix benannt hat. In Amerika aber gibt es keine Umlaute, somit wäre der Buchstabe »ö« in diesem Amerikanischen Namen sehr unnatürlich, und »Mrs. Phoenix« würde sich, genauso wie beim vorherigen Beispiel, besser anhören. Auch frage ich mich, warum der Deuteragonist »Markus« nicht mit dem Buchstaben – wie im amerikanischen üblich – mit »c« geschrieben wird. Diese Details sind mir während dem Lesen in den Sinn gekommen, diese sind mir aufgefallen, aber das sind Kleinigkeiten, die die Geschichte keinesfalls abwerten.

 

Fazit

 

Zusammenfassend darf ich Sebastian Rink loben. Ein schönes Debüt mit Potential für eine erweiterte Ausgabe oder einen zweiten Teil. Sprachlich einfach und jugendlich verfasst, die Storyline interessant und Figuren, die man gernhat.

Das Buch

 

Titel: Tim Feuervogel - Das Gehemnis von Mystic Shadow

Autor: Sebastian Rink

Seitenzahl: 224

Format: Ebook

Verlag: Amazon Kindle Direct Publishing

ISBN: B07B296X4M

Preis: 2.99 €

 

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Sebastian Rink und enthält Werbung für "Feuervogel"

Von Daniel

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Bildquelle: © Sebastian Rink | 2017

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