ga('set', 'anonymizeIp', true); Die Spur des Geldes | welovebooks

Das Buch

Titel: Die Spur des Geldes

Autor: Peter Beck

Verlag: Emons

Format: Paperback

Seiten: 428

ISBN: 978-3-7408-0499-2

Preis: 14.95 €

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Emons und enthält Werbung für "Die Spur des Geldes" von Peter Beck.

Meine Meinung

 

Schon zu Beginn lesen wir von spannenden Szenen – der Anfang, der Prolog, »Hochmut«, in kursiver Schrift, dann das darauffolgende Kapitel: 5. Mai 12:27 Uhr, dann ein davonlaufendes Mädchen – was ist passiert? In »Die Spur des Geldes« erhalten wir einen fiktiven, aber großen Einblick in die skrupellosen Geschäfte von Kapitalisten und Monopolen – die Spur des Geldes, denn Geld hinterlässt jegliche Spuren, denen der Schweizer Tom Winter – Sicherheitschef einer Schweizer Privatbank – folgen muss, denn Europas Trinkwasser ist in höchster Gefahr – wer steckt dahinter? Und kann das große Unglück bewahrt werden?

  Ich habe das Buch ja etwas skeptisch begonnen, da ich mir unter diesem Thema, welches Peter Beck verarbeitet hat, wenig vorstellen konnte. Doch was ich erhalten habe, war ein actiongeladener Thriller, der wirklich nichts ausgelassen hat – man liest ja schon im Prolog von einer Tragödie, und so wird die Geschichte auch anhalten – eine Tragödie nach der anderen, intelligent eingebaut und klug inszeniert.

  Der Schreibstil von Peter Beck ist ganz klar solide und sehr gut lesbar. Der Autor versteht es auch mit Humor zu arbeiten, was den Erzählstil sehr abwechselnd gemacht hat. Sehr angenehm waren zudem die kurzen und daher schnellen Kapitel, die den Lesefluss auf jeden Fall sehr gefördert haben, denn kurze Kapitel sind allemal besser als ewig lange Kapitel. Somit hat Beck alles richtig gemacht: Ein rasanter Schreibstil, gepaart mit kurzen Kapiteln und einem spannenden Plot.

   Der Roman enthält eine große Portion Kritik – Kritik an die Gesellschaft und Kritik an die Politik, denn Peter Beck verarbeitet ganz klar hochaktuelle Themen wie Wasserversorgung, Korruption und Gleichberechtigung – die bröckelnden Säulen der einzelnen Länder und die Menschen, die sich selbst um das Desaster kümmern müssen. Der Autor hat einen interessanten Ausblick gegeben was hätte passieren können beziehungsweise was noch passieren könnte – rein hypothetisch. Sehr real und authentisch konzipiert, so viel sei gesagt!

Fazit

 

Insgesamt darf ich »Die Spur des Geldes« von Peter Beck als gelungenen Thriller über Korruption, Manipulation und Geld bewerten. Ein spannungsgeladener Politthriller, solide und intelligent verfasst. »Der Schweizer James Bond«, wie es im Klappentext heißt, ist empfehlenswert!

Bildquelle: © Emons | emons-verlag.de |2019

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